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7 Anwendungen · 226 Artikel
rhodia sind Premium-Diamantinstrumente mit erhöhter Diamantkonzentration, entwickelt für die Kronen- und Kronenstumpfpräparation an harten Werkstoffen. Sie bearbeiten Zirkonoxid und Hochleistungskeramik in Praxis und Labor.
Die höhere Belegungsdichte auf dem Arbeitsteil erzielt auch bei Zirkon einen deutlich erhöhten Materialabtrag bei längerer Standzeit und gleichmässiger, substanzschonender Schnittführung.
Direkt vom Schweizer Hersteller aus Appenzell. Swiss Made nach ISO 13485, CE-MDR, Lagerartikel in 48 Stunden versandbereit.








Zirkonoxid ist deutlich härter als Schmelz und Verblendkeramik. Ein Standardinstrument verliert daran schnell an Belegung, arbeitet dann nur noch unter Druck und erzeugt Wärme statt Abtrag.
| Werkstoff | Instrument | Erwartung |
|---|---|---|
| Zirkonoxid, monolithisch | rhodia, grobe Körnung | Hoher Abtrag, längere Standzeit |
| Lithiumdisilikat | rhodia oder Standarddiamant | Kontrollierter Abtrag |
| Verblendkeramik | Standarddiamant, fein | Substanzschonend, glatte Fläche |
| Schmelz und Dentin | Standarddiamant | Kein Vorteil durch höhere Dichte |
Am Druck. Wenn Sie nachdrücken müssen, um Abtrag zu erzielen, arbeitet die Belegung nicht mehr.
Bei Zirkon passiert das schneller als bei jedem anderen Werkstoff. Die Folge ist ein Kreislauf: mehr Druck, mehr Wärme, schnellerer Verschleiss. Ein Instrument mit höherer Diamantkonzentration bricht diesen Kreislauf, weil mehr Korn im Eingriff steht.
Sobald Zirkon oder Hochleistungskeramik regelmässig auf dem Behandlungsplan stehen. Für Schmelz, Dentin und Komposit bringt die höhere Dichte keinen Vorteil.
Rechnen Sie nicht pro Instrument, sondern pro Präparation: Ein Instrument, das eine Zirkonkrone ohne Wechsel schafft, ist günstiger als drei Standardinstrumente, die dabei verbraucht werden. Für die tägliche Präparation bleibt das die richtige Wahl.
Ja, technisch spricht nichts dagegen. Der Vorteil der höheren Diamantkonzentration zeigt sich aber erst an harten Werkstoffen, für die tägliche Präparation genügt das Standardsortiment.
Grobe Körnung für den Abtrag, feine für das Ausarbeiten der Präparationsgrenze. Bei Zirkon lohnt der Wechsel besonders, weil grobe Körnungen tiefe Riefen hinterlassen.
Mit durchgehender Wasserkühlung und ohne Kippbewegung. Zirkon ist hart, aber empfindlich gegen punktuelle Überhitzung.
Führen Sie das Instrument flächig, nicht mit der Spitze. Im Labor übernehmen Sinter-Diamantschleifer das Ausarbeiten von Zirkongerüsten, weil dort das Diamantkorn durchgehend in der Matrix sitzt.
Ja, bei validierter Aufbereitung mehrfach verwendbar. Reinigen Sie sofort nach dem Eingriff, da Zirkonstaub die Zwischenräume der Belegung zusetzt.